Für das Deutsche Schulbarometer der Robert Bosch Stiftung wurden Lehrer nach der größten Herausforderung in ihrem Arbeitsalltag gefragt. Das Ergebnis: Es sind die Schüler - und zwar mit zunehmender Tendenz. Von Jenni Rieger.
Muss auch sagen, dass ich das in der Uni ganz angenehm fand. Man hatte ein Lernziel (Altklausuren der letzten Jahre + Übungsaufgaben zwischendurch) und wie man da hin kam, war einem selbst überlassen.
Also es gab Referenzmaterial (Vorlesung), aber wenn dir ein Erklärvideo besser taugt, oder du erstmal eine Zusammenfassung brauchst, um einen Überblick zu bekommen, dann schau dir das an.
Also entspricht eben viel mehr der heutigen Realität, dass man Dinge selber recherchiert.
Das Recherchieren ist oft der wichtigere Skill als alles Wissen auswendig zu lernen.
Das klingt schon ganz cool und ist für eine Uni angemessen. Ich denke, idealerweise lernt man in der Schule zu lernen. Will sagen, die Fähigkeit so zu studieren und sich dabei noch wohl zu fühlen, das muss vorher vermittelt und geübt werden.
Muss auch sagen, dass ich das in der Uni ganz angenehm fand. Man hatte ein Lernziel (Altklausuren der letzten Jahre + Übungsaufgaben zwischendurch) und wie man da hin kam, war einem selbst überlassen.
Also es gab Referenzmaterial (Vorlesung), aber wenn dir ein Erklärvideo besser taugt, oder du erstmal eine Zusammenfassung brauchst, um einen Überblick zu bekommen, dann schau dir das an.
Also entspricht eben viel mehr der heutigen Realität, dass man Dinge selber recherchiert.
Das Recherchieren ist oft der wichtigere Skill als alles Wissen auswendig zu lernen.
Das klingt schon ganz cool und ist für eine Uni angemessen. Ich denke, idealerweise lernt man in der Schule zu lernen. Will sagen, die Fähigkeit so zu studieren und sich dabei noch wohl zu fühlen, das muss vorher vermittelt und geübt werden.