Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
Bei meiner Erfahrung mit Regierungsentscheidngen zu dringenden Themen in den letzten paar Jahren, wird man in Berlin erst beim Auftauchen uniformierter Bewaffneter mit ausländischen Hoheitsabzeichen auf der Treppe vor dem Reichstag, in einer Sondersitzung des Bundestags ein Rechtsgutachten zur Ausrufung eines Teil-Spannungsfalls in Auftrag geben.
Das will hier niemand hören, aber Russland wäre der einzige Gegner, und hat diese Möglichkeiten nicht. Es wird nicht um einen echten Verteidigungsfall gehen.
Das Gesetz wurde so heimlich wie möglich geändert. Das macht man nicht, wenn man eine offene Diskussion führen kann.
https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/nato-strategin-angriff-russlands-aufs-baltikum-unwahrscheinlich,V5kHl4d
Diese Strategin geht davon aus, dass die USA ihren Bündnisverpflichtungen nachkommen. Das halte ich für naiv. Auch wenn die Amerikaner, mit denen sie zu tun hat, an guter Kooperation interessiert sind, werden sie nicht gegen Weisungen ihres Oberbefehlshabers handeln. Sie behauptet außerdem, die Arktis hätte im kalten Krieg keine militärische Relevanz gehabt. Das hat sie aber sehr wohl, die Sowjetunion hat zum Beispiel das arktische Eis benutzt, um ihre Atomuboote darunter zu verstecken. Die kürzeste Flugstrecke zwischen Russland und dem amerikanischen Festland führt über den Nordpol. Deshalb haben die USA im kalten Krieg auf Grönland mehrere Luftwaffenstützpunkte unterhalten, auf denen nuklear bewaffnete strategische Bomber stationiert waren.