Habe gestern einen Artikel gelesen der ziemlich genau dieses Argument auch gebracht hat (war sogar einen Reaktion auf den Verlinkten Artikel meine ich). Statistisch gesehen WÄRE ein Mieter besser dran wenn er konsequent die Differenz zwischen Miete und Ratenzahlung des Eigentümers sparen WÜRDE. Machen die meisten aber wahrscheinlich nicht sondern verkonsumieren mehr.
Dadurch steht der Eigentümer in der Realittä im Alter oft besser da weil er durch die Raten zum Sparen gezwungen wurde… was besser zu einem passt muss jeder selbst entscheiden. Der Atikel ist dahingehend aber irreführend und will vermutlich Finanzprodukte vermarkten.
Im Kommer-Video zum Thema wird genau dieser Punkt auch angesprochen und deshalb auch von Lüge. Denn zwar stimme es, dass Eigenheimbesitzer im Alter vermögender seien, dies liege aber daran, dass sie eine höhere Sparquote haben - entweder gezwungenermaßen oder weil sie ohnehin sparsamere Menschen sind.
Ja und in seinem Artikel wird öfters darauf verwiesen, dass Eigenheimbesitzer eine höher finanzielle Bildung haben, mehr Risiko eingehen und mehr Investmentertrag einfahren. Mmmmh, the Elephant in the room.
Er sagt also Menschen mit höher finanzielle Bildung, mehr Risiko und mehr Investmentertrag kaufen eher ein Eigenheim als zu Mieten. Die werden wohl wissen warum, oder?
Mit meinem finanziellen Bildungsstand erschließt sich mir nicht, warum eine Wohnung/ Haus mieten billiger als kaufen sein soll.
Also zwei Äpfel: Haus wird gebaut und mit Kredit finanziert.
Apfel A: Eigenheimbesitzer kaufen und finanzieren mit Kredit
Apfel B: Vermieter kauft und finanziert mit Kredit.
A: Kredit wird getilgt und Zinsen gezahlt. Kauf-NK und Wohn-NK werden bezahlt
B: Kredit wird getilgt und Zinsen gezahlt. Kauf-NK und Wohn-Nk werden bezahlt. Alle Kosten + 1-2% Renditeaufschlag werden an die Mieter weitergegeben und über die Miete bezahlt.
Habe gestern einen Artikel gelesen der ziemlich genau dieses Argument auch gebracht hat (war sogar einen Reaktion auf den Verlinkten Artikel meine ich). Statistisch gesehen WÄRE ein Mieter besser dran wenn er konsequent die Differenz zwischen Miete und Ratenzahlung des Eigentümers sparen WÜRDE. Machen die meisten aber wahrscheinlich nicht sondern verkonsumieren mehr.
Dadurch steht der Eigentümer in der Realittä im Alter oft besser da weil er durch die Raten zum Sparen gezwungen wurde… was besser zu einem passt muss jeder selbst entscheiden. Der Atikel ist dahingehend aber irreführend und will vermutlich Finanzprodukte vermarkten.
Im Kommer-Video zum Thema wird genau dieser Punkt auch angesprochen und deshalb auch von Lüge. Denn zwar stimme es, dass Eigenheimbesitzer im Alter vermögender seien, dies liege aber daran, dass sie eine höhere Sparquote haben - entweder gezwungenermaßen oder weil sie ohnehin sparsamere Menschen sind.
Ja und in seinem Artikel wird öfters darauf verwiesen, dass Eigenheimbesitzer eine höher finanzielle Bildung haben, mehr Risiko eingehen und mehr Investmentertrag einfahren. Mmmmh, the Elephant in the room.
Er sagt also Menschen mit höher finanzielle Bildung, mehr Risiko und mehr Investmentertrag kaufen eher ein Eigenheim als zu Mieten. Die werden wohl wissen warum, oder?
Mit meinem finanziellen Bildungsstand erschließt sich mir nicht, warum eine Wohnung/ Haus mieten billiger als kaufen sein soll.
Also zwei Äpfel: Haus wird gebaut und mit Kredit finanziert. Apfel A: Eigenheimbesitzer kaufen und finanzieren mit Kredit Apfel B: Vermieter kauft und finanziert mit Kredit.
A: Kredit wird getilgt und Zinsen gezahlt. Kauf-NK und Wohn-NK werden bezahlt
B: Kredit wird getilgt und Zinsen gezahlt. Kauf-NK und Wohn-Nk werden bezahlt. Alle Kosten + 1-2% Renditeaufschlag werden an die Mieter weitergegeben und über die Miete bezahlt.