Wir sind aber noch LÄNGST nicht an dem Punkt genug Akkukapazität zu haben, zum längere Perioden mit wenig erneuerbaren Energien zu überbrücken. Akkus sind super, um Stunden oder Tage zu überbrücken. Aber um den Überschuss vom Sommer in den Winter zu schieben, ist sowas wie Wasserstoff nicht verkehrt. Zumindest, bis wir was besseres erfunden und ausgerollt haben.
Wasserstoff kann man aber auch nicht wirklich über Monate speichern. Der Toyota Mirai verliert alle ~2 Wochen den halben Tank.
Wenn dann muss man richtig synthetische Kohlenwasserstoffe speichern, was die Energiebilanz noch schlechter macht.
Ich dachte bislang, dass das in Druckbehältern schon möglich wäre. Es gibt ja schon (irrsinnig teure) Muster-Einfamilienhäuser mit Gasflaschen im Garten, die im Sommer per Elektrolyse mit Wasserstoff gefüllt werden und im Winter dann wieder rückwärts mit einer Brennstoffzelle Strom erzeugen. Dass das so kleinteilig (jedes kleine Haus einzeln) mit der aktuellen Technik nicht wirtschaftlich ist, denke ich auch. Als Quartierslösung oder für große Mehrfamilienhäuser hätte ich mir das aber grundsätzlich schon vorstellen können. Ggf. ja auch nicht als alleinige Lösung, sondern als einen Baustein von mehreren. Wirkungsgrade sind natürlich nicht toll, aber wenn man eben so Überschüsse in den Winter verlagert bekommt, könnte es trotzdem attraktiv sein.
Wir sind aber noch LÄNGST nicht an dem Punkt genug Akkukapazität zu haben, zum längere Perioden mit wenig erneuerbaren Energien zu überbrücken. Akkus sind super, um Stunden oder Tage zu überbrücken. Aber um den Überschuss vom Sommer in den Winter zu schieben, ist sowas wie Wasserstoff nicht verkehrt. Zumindest, bis wir was besseres erfunden und ausgerollt haben.
Wasserstoff kann man aber auch nicht wirklich über Monate speichern. Der Toyota Mirai verliert alle ~2 Wochen den halben Tank. Wenn dann muss man richtig synthetische Kohlenwasserstoffe speichern, was die Energiebilanz noch schlechter macht.
Ich dachte bislang, dass das in Druckbehältern schon möglich wäre. Es gibt ja schon (irrsinnig teure) Muster-Einfamilienhäuser mit Gasflaschen im Garten, die im Sommer per Elektrolyse mit Wasserstoff gefüllt werden und im Winter dann wieder rückwärts mit einer Brennstoffzelle Strom erzeugen. Dass das so kleinteilig (jedes kleine Haus einzeln) mit der aktuellen Technik nicht wirtschaftlich ist, denke ich auch. Als Quartierslösung oder für große Mehrfamilienhäuser hätte ich mir das aber grundsätzlich schon vorstellen können. Ggf. ja auch nicht als alleinige Lösung, sondern als einen Baustein von mehreren. Wirkungsgrade sind natürlich nicht toll, aber wenn man eben so Überschüsse in den Winter verlagert bekommt, könnte es trotzdem attraktiv sein.