Die steigenden Fehlzeiten durch Krankheiten sind Arbeitgebern ein Dorn im Auge. Der BDA fordert Gegenmaßnahmen, etwa strengere Regeln zur Lohnfortzahlung. Auch die telefonische Krankschreibung steht wieder mal zur Debatte.
Weiterhin will der Verbandspräsident die Lohnfortzahlung auf maximal sechs Wochen pro Jahr begrenzen.
Hm was soll schon passieren? Als nächstes werden dann völlig unvorhergesehen die Kosten bei den Krankenkassen in die Höhe schießen. Dann wird von Seiten der KK gefordert dass man das Krankengeld auf maximal 3 Monate pro Jahr (nicht Kalenderjahr) beschränken muss. Wird bestimmt gut für das chronisch kranke arbeitende Fußvolk.
Meine Hausärztin wechselt zumindest immer wieder zwischen zwei Diagnosen. Das Internet sagt dazu folgendes:
Wenn es erneut zu demselben Grundleiden kommt, werden die Krankheitstage addiert, bis schließlich sechs Wochen zusammengekommen sind. Wer also innerhalb von 12 Monaten wegen derselben Krankheit wiederholt arbeitsunfähig wird, muss sich die bisherige Arbeitsunfähigkeit auf seinen Anspruch auf Lohnfortzahlung anrechnen lassen.
Etwas anderes gilt aber dann, wenn:
Zwischen zwei Arbeitsunfähigkeiten mindestens sechs Monate liegen; es entsteht dann ein neuer Anspruch auf sechs Wochen Lohnfortzahlung
Seit Beginn der letzten Erkrankung sind 12 Monate vergangen
Die neue und die vorherige Erkrankung basieren nicht auf demselben Grundleiden
Arbeitnehmer, die also wegen derselben Krankheit innerhalb von sechs Monaten erneut krankgeschrieben werden, haben keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Irgendwie muss man diese vielen Betrüger, die nur vorgeben krank zu sein, ja in ihre Schranken weisen! Das sind mindestens so viele wie die Totalverweigerer in der Arbeitslosigkeit. Nicht auszuhalten! Captain Bürokratie to the rescue!
Und die, die wirklich krank sind, die können das ja ohne weiteres nachweisen (◍•ᴗ•◍)
^Für die, die etwas mehr Sicherheit brauchen: das war Sarkasmus. Ich wünschte die Prozesse wären auch nur ansatzweise so einfach wie das Umgehen der Erbschaftssteuer…^
Hm was soll schon passieren? Als nächstes werden dann völlig unvorhergesehen die Kosten bei den Krankenkassen in die Höhe schießen. Dann wird von Seiten der KK gefordert dass man das Krankengeld auf maximal 3 Monate pro Jahr (nicht Kalenderjahr) beschränken muss. Wird bestimmt gut für das chronisch kranke arbeitende Fußvolk.
Die Lohnfortzahlung ist doch schon immer auf sechs Wochen begrenzt? Oder ist das pro Diagnose?
Meine Hausärztin wechselt zumindest immer wieder zwischen zwei Diagnosen. Das Internet sagt dazu folgendes:
Wenn es erneut zu demselben Grundleiden kommt, werden die Krankheitstage addiert, bis schließlich sechs Wochen zusammengekommen sind. Wer also innerhalb von 12 Monaten wegen derselben Krankheit wiederholt arbeitsunfähig wird, muss sich die bisherige Arbeitsunfähigkeit auf seinen Anspruch auf Lohnfortzahlung anrechnen lassen.
Etwas anderes gilt aber dann, wenn:
Arbeitnehmer, die also wegen derselben Krankheit innerhalb von sechs Monaten erneut krankgeschrieben werden, haben keinen Anspruch mehr auf Lohnfortzahlung im Krankheitsfall.
Ich liebe die elegante Unkompliziertheit unseres Sozialrechts!
Irgendwie muss man diese vielen Betrüger, die nur vorgeben krank zu sein, ja in ihre Schranken weisen! Das sind mindestens so viele wie die Totalverweigerer in der Arbeitslosigkeit. Nicht auszuhalten! Captain Bürokratie to the rescue!
Und die, die wirklich krank sind, die können das ja ohne weiteres nachweisen (◍•ᴗ•◍)
^Für die, die etwas mehr Sicherheit brauchen: das war Sarkasmus. Ich wünschte die Prozesse wären auch nur ansatzweise so einfach wie das Umgehen der Erbschaftssteuer…^