Seit Juli dürfen Schädlingsbekämpfer Rattengift nicht mehr präventiv einsetzen, sondern nur noch bei einem konkreten Rattenbefall. Viele müssen jetzt deshalb ihren Betrieb umstellen. Nicht alle sind damit einverstanden.
Wegen Mäusen auf dem Dachboden habe ich mich mit dem Thema vor kurzem beschäftigt. Starkes Gift geht nurnoch mit Sachverständigennachweis.
Es gibt aber Onlinehändler die einem ein 5min Schulungsvideo zeigen und dann doch Bestellungen annehmen, mit dem Hinweis das das Gift aber nur verwendet werden darf wenn man den echten Sachverständigennachweis noch macht und man sich sonst strafbar macht. Kontrolliert wird es aber nicht.
Unabhängig davon ist Gift einfach keine gute Option, jedenfalls für alles was man als Privatmensch so machen würde. Es gibt Sekundärvergiftungen wenn Greifvögel oder andere Tiere ne vergiftete Ratte einfangen. Das ist der eigentliche Grund für das Verbot und darum wird ein sachkundiger Fachmann das Gebiet wo Gift ausgelegt ist alle paar Stunden ablaufen und tote Tiere einsammeln. Das geht schonmal gar nicht wenn man noch was anderes arbeitet. Vergiftete Tiere sterben außerdem nicht an Ort und Stelle sondern verkriechen sich und gerne auch an unzugängliche Stellen. Wenn man Ratten im Haus/Keller/Garage oder so hat und mit Gift arbeitet, gammeln die dann halt schonmal wochenlang vor sich hin irgendwo wo man nicht dran kommt. Und das stinkt und macht Fliegen und andere Aasverwerter die unangenehm sind. Darum einfach das Gebäude abdichten und drinnen Schlagfallen benutzen. Dann kann man die Tiere einsammeln und entsorgen.
Wegen Mäusen auf dem Dachboden habe ich mich mit dem Thema vor kurzem beschäftigt. Starkes Gift geht nurnoch mit Sachverständigennachweis.
Es gibt aber Onlinehändler die einem ein 5min Schulungsvideo zeigen und dann doch Bestellungen annehmen, mit dem Hinweis das das Gift aber nur verwendet werden darf wenn man den echten Sachverständigennachweis noch macht und man sich sonst strafbar macht. Kontrolliert wird es aber nicht.
Unabhängig davon ist Gift einfach keine gute Option, jedenfalls für alles was man als Privatmensch so machen würde. Es gibt Sekundärvergiftungen wenn Greifvögel oder andere Tiere ne vergiftete Ratte einfangen. Das ist der eigentliche Grund für das Verbot und darum wird ein sachkundiger Fachmann das Gebiet wo Gift ausgelegt ist alle paar Stunden ablaufen und tote Tiere einsammeln. Das geht schonmal gar nicht wenn man noch was anderes arbeitet. Vergiftete Tiere sterben außerdem nicht an Ort und Stelle sondern verkriechen sich und gerne auch an unzugängliche Stellen. Wenn man Ratten im Haus/Keller/Garage oder so hat und mit Gift arbeitet, gammeln die dann halt schonmal wochenlang vor sich hin irgendwo wo man nicht dran kommt. Und das stinkt und macht Fliegen und andere Aasverwerter die unangenehm sind. Darum einfach das Gebäude abdichten und drinnen Schlagfallen benutzen. Dann kann man die Tiere einsammeln und entsorgen.