Bundestagspräsidentin Klöckner hat vor wachsender Polarisierung im Parlament gewarnt und kündigte Konsequenzen für wiederholte Störungen an - notfalls drohe ganzen Fraktionen der Rauswurf. Sie kritisierte auch eine Inszenierung für Social Media.
Bundestagspräsidentin Klöckner hat vor wachsender Polarisierung im Parlament gewarnt und kündigte Konsequenzen für wiederholte Störungen an - notfalls drohe ganzen Fraktionen der Rauswurf. Sie kritisierte auch eine Inszenierung für Social Media.
Der Bericht geizt mit den relevanten Einzelheiten. Welche Änderungen jetzt gelten und wie sie entstanden sind ist das Mindeste was mich in dem Zusammenhang interessiert.
Außerdem finde ich die Kritik, es würde zu stark und/oder zu viel inszeniert fragwürdig. Der Bundestag ist ein Arbeitsparlament, das weiß auch ihre Präsidentin.
Gerade das Plenum ist nunmal die zentrale (Haupt-)Bühne. Und die ist in erster Linie dazu da die Bevölkerung, die Medien oder allgemein die interessierte Öffentlichkeit einzubeziehen. Die eigene Fraktion, Gruppe, die Regierung bzw. andere MdB sind an dieser Stelle nicht die Adressaten.
Es geht hier glaube ich um framing, primär für soziale Medien. Das ist was anderes.