Erbpacht ist ein Modell, das auch Familien helfen soll, ins Eigenheim zu ziehen. Die Idee: Das Grundstück wird vom Eigentümer nur gepachtet, etwa von der Stadt. Doch das kann zur Falle werden. Von R. Hübner und M. Zimmermann.
Nicht jeder will sich die Scheiße vom Nachbarn anhören, im die 5e Etage laufen um reinzukommen, eine Garage im Außenbezirk mieten um mal von Leuten wegzukommen, oder sein Leben auf Abonnementsbasis leben weil man keinen Platz für seine Sachen hat.
Ich will auch mal im Garten nackt liegen können ohne dass jemand aus der oberen Etage sich beschwert, weil sie einen Piemmel gesehen hat und Gott sie ins Ohr geflüstert hat sie dürfe nur am Schwanz ihres Männer saugen. Ich will in meinem Haus auch mal eine Mauer niederschlagen um ein Zimmer breiter zu machen, oder einen Keller bauen um dort mit meinen Freunden beschissene Musik zu machen, ohne dass die Bullen wieder vor der Tür stehen weil der kleine Freddy bei dem Radau nicht schlafen kann.
Meinen eigenen Lebensraum wo ich nicht die ganze Gemeinschaft fragen muss ob ich etwas darf. Photovoltaik aufs Dach? Geht nur dem Staat und mich was an. Baum pflanzen? Meine Sache. Möbel machen? Auch meine Sache.
Wir wollen uns nicht alle in eine beschissene Wohnung in Berlin reinquetschen und die Natur nur mal an Wochenenden mit dem Auto erleben.
Ökologisch sind EFH nun mal Scheiße. Du passt mit Deinen Ansprüchen so nicht in eine Gemeinschaft und Gesellschaft, die ihren Auftrag ernst nimmt, sich nachhaltig um die Lebensqualität aller Mitglieder zu kümmern. Die genannten Themen, Möbelbau und so, sind alle im MFH möglich und in Gemeinschaftswerkstätten.
Mach Dir keine Sorgen, dass Du kein Haus besitzen darfst, asoziales Verhalten steht hoch im Kurs. Du wirst Dir ein eigenes Haus und Grundstück sicher leisten können. Ob das ökologisch und sozial verträglich ist, kann Dir dann ja egal sein. Du brauchst die Fläche, Du verbrauchst die Fläche. Zum Glück geht es der Umwelt so gut, dass wir uns solches Verhalten leisten können 👍
Stuss.
Nicht jeder will sich die Scheiße vom Nachbarn anhören, im die 5e Etage laufen um reinzukommen, eine Garage im Außenbezirk mieten um mal von Leuten wegzukommen, oder sein Leben auf Abonnementsbasis leben weil man keinen Platz für seine Sachen hat.
Ich will auch mal im Garten nackt liegen können ohne dass jemand aus der oberen Etage sich beschwert, weil sie einen Piemmel gesehen hat und Gott sie ins Ohr geflüstert hat sie dürfe nur am Schwanz ihres Männer saugen. Ich will in meinem Haus auch mal eine Mauer niederschlagen um ein Zimmer breiter zu machen, oder einen Keller bauen um dort mit meinen Freunden beschissene Musik zu machen, ohne dass die Bullen wieder vor der Tür stehen weil der kleine Freddy bei dem Radau nicht schlafen kann.
Meinen eigenen Lebensraum wo ich nicht die ganze Gemeinschaft fragen muss ob ich etwas darf. Photovoltaik aufs Dach? Geht nur dem Staat und mich was an. Baum pflanzen? Meine Sache. Möbel machen? Auch meine Sache.
Wir wollen uns nicht alle in eine beschissene Wohnung in Berlin reinquetschen und die Natur nur mal an Wochenenden mit dem Auto erleben.
Ökologisch sind EFH nun mal Scheiße. Du passt mit Deinen Ansprüchen so nicht in eine Gemeinschaft und Gesellschaft, die ihren Auftrag ernst nimmt, sich nachhaltig um die Lebensqualität aller Mitglieder zu kümmern. Die genannten Themen, Möbelbau und so, sind alle im MFH möglich und in Gemeinschaftswerkstätten.
Mach Dir keine Sorgen, dass Du kein Haus besitzen darfst, asoziales Verhalten steht hoch im Kurs. Du wirst Dir ein eigenes Haus und Grundstück sicher leisten können. Ob das ökologisch und sozial verträglich ist, kann Dir dann ja egal sein. Du brauchst die Fläche, Du verbrauchst die Fläche. Zum Glück geht es der Umwelt so gut, dass wir uns solches Verhalten leisten können 👍