Er verdampft es, das ist etwas anderes als rauchen.
Er ist Patient mit chronischen Schmerzen, das ist etwas anderes als Freizeitkonsum. Da er das jeden Tag nimmt, wird er eine entsprechende Toleranz haben. Er ist also auf sein Medikament eingestellt.
Ja, Menschen mit chronischen Schmerzen brauchen mehr Cannabis als jemand, der das in der Freizeit gelegentlich Abends konsumiert.
Das Gerät, welches er am Ende des Videos in die Kamera hält, sah für mich wie eine Bong aus aber kann auch gut ein Verdampfer sein.
Das macht es für mich noch erstaunlicher, da das potenziell effektiver ist. 4-5 g täglich, jeden Tag, ist für mich eine unfassbare Menge. Wie bei jeder psychoaktiven Substanz, müssen bei so einer Menge starke Nebenwirkungen auftreten, hätte ich gedacht. Ich habe absolut keine Ahnung, ob es zu solch einem Konsum Studien gibt.
Im Endeffekt bin ich einfach erstaunt, wie viel Toleranz ein Körper gegenüber THC aufbauen kann. Dem Kollegen wünsche ich natürlich nur das Beste und hoffe, dass er eine Lösung finden wird.
Das Medizinalcannabis wird sicher eine speziell für den Anwendungszweck gezüchtete Sorte sein. Möglich, dass bei ihm die Blüten fast kein THC und dafür fast nur CBD enthalten, oder dass zumindest letzteres einen erheblichen Anteil hat (und CBD mildert ja die bewusstseinsverändernde Aktivität von THC). Jedenfalls gibt es potenziell massive Unterschiede zu modernem Straßenshit, wo IIRC ja der THC-Gehalt astronomisch hochgezüchtet ist.
Das Gerät, welches er am Ende des Videos in die Kamera hält, sah für mich wie eine Bong aus aber kann auch gut ein Verdampfer sein.
Ich hatte das Video nicht gesehen, nur den Artikel gelesen. Den Eindruck kann ich jetzt nachvollziehen, für mich sieht es aus wie einer der handgefertigten Keramikvaporizer von Donald Denzler: https://art-of-vapor.jimdoweb.com/bilder-und-impressionen/
Das macht es für mich noch erstaunlicher, da das potenziell effektiver ist. 4-5 g täglich, jeden Tag, ist für mich eine unfassbare Menge. Wie bei jeder psychoaktiven Substanz, müssen bei so einer Menge starke Nebenwirkungen auftreten, hätte ich gedacht. Ich habe absolut keine Ahnung, ob es zu solch einem Konsum Studien gibt.
Es ist bei solchen Medikamenten üblich, dass die Dosis unter ärztlicher Betreuung schrittweise gesteigert wird, bis die passende Dosierung für das jeweilige Patienty gefunden wurde. Da wird sicherlich niemand direkt mit 5g täglich nach Hause geschickt. Das ist bei ADHS-Medikamenten oder Antidepressiva auch nicht anders: es wird mit einer geringen Dosis begonnen, die dann über einen längeren Zeitraum erhöht wird.
Ja, Menschen mit chronischen Schmerzen brauchen mehr Cannabis als jemand, der das in der Freizeit gelegentlich Abends konsumiert.
Das Gerät, welches er am Ende des Videos in die Kamera hält, sah für mich wie eine Bong aus aber kann auch gut ein Verdampfer sein.
Das macht es für mich noch erstaunlicher, da das potenziell effektiver ist. 4-5 g täglich, jeden Tag, ist für mich eine unfassbare Menge. Wie bei jeder psychoaktiven Substanz, müssen bei so einer Menge starke Nebenwirkungen auftreten, hätte ich gedacht. Ich habe absolut keine Ahnung, ob es zu solch einem Konsum Studien gibt.
Im Endeffekt bin ich einfach erstaunt, wie viel Toleranz ein Körper gegenüber THC aufbauen kann. Dem Kollegen wünsche ich natürlich nur das Beste und hoffe, dass er eine Lösung finden wird.
Das Medizinalcannabis wird sicher eine speziell für den Anwendungszweck gezüchtete Sorte sein. Möglich, dass bei ihm die Blüten fast kein THC und dafür fast nur CBD enthalten, oder dass zumindest letzteres einen erheblichen Anteil hat (und CBD mildert ja die bewusstseinsverändernde Aktivität von THC). Jedenfalls gibt es potenziell massive Unterschiede zu modernem Straßenshit, wo IIRC ja der THC-Gehalt astronomisch hochgezüchtet ist.
Ich hatte das Video nicht gesehen, nur den Artikel gelesen. Den Eindruck kann ich jetzt nachvollziehen, für mich sieht es aus wie einer der handgefertigten Keramikvaporizer von Donald Denzler: https://art-of-vapor.jimdoweb.com/bilder-und-impressionen/
Es ist bei solchen Medikamenten üblich, dass die Dosis unter ärztlicher Betreuung schrittweise gesteigert wird, bis die passende Dosierung für das jeweilige Patienty gefunden wurde. Da wird sicherlich niemand direkt mit 5g täglich nach Hause geschickt. Das ist bei ADHS-Medikamenten oder Antidepressiva auch nicht anders: es wird mit einer geringen Dosis begonnen, die dann über einen längeren Zeitraum erhöht wird.