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Cake day: June 5th, 2023

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  • Das Gerät, welches er am Ende des Videos in die Kamera hält, sah für mich wie eine Bong aus aber kann auch gut ein Verdampfer sein.

    Ich hatte das Video nicht gesehen, nur den Artikel gelesen. Den Eindruck kann ich jetzt nachvollziehen, für mich sieht es aus wie einer der handgefertigten Keramikvaporizer von Donald Denzler: https://art-of-vapor.jimdoweb.com/bilder-und-impressionen/

    Das macht es für mich noch erstaunlicher, da das potenziell effektiver ist. 4-5 g täglich, jeden Tag, ist für mich eine unfassbare Menge. Wie bei jeder psychoaktiven Substanz, müssen bei so einer Menge starke Nebenwirkungen auftreten, hätte ich gedacht. Ich habe absolut keine Ahnung, ob es zu solch einem Konsum Studien gibt.

    Es ist bei solchen Medikamenten üblich, dass die Dosis unter ärztlicher Betreuung schrittweise gesteigert wird, bis die passende Dosierung für das jeweilige Patienty gefunden wurde. Da wird sicherlich niemand direkt mit 5g täglich nach Hause geschickt. Das ist bei ADHS-Medikamenten oder Antidepressiva auch nicht anders: es wird mit einer geringen Dosis begonnen, die dann über einen längeren Zeitraum erhöht wird.


  • Ich zitiere mal aus dem Artikel:

    Cannabis für die eigene Behandlung selbst anzubauen, ist für Betroffene meist keine Alternative. Dafür brauchen sie viel zu große Mengen, außerdem ist die Qualität und Menge der Wirkstoffe bei selbstgezogenen Blüten sehr unterschiedlich.

    Die gesetzlichen Grenzen für den Eigenanbau geben die Selbstversorgung als Patient mit hohem Bedarf einfach nicht her. Wenn du mehr als 50 Gramm im Monat brauchst, kannst du das nicht rechtssicher produzieren. Vielleicht ginge es, wenn du große Mengen anbaust und dann 50 Gramm Eishash oder Rosin herstellst, aber der möchte kein neues Hobby, sondern dass seine Schmerzen behandelt werden.