Yasmin Fahimi geht in ihre zweite Amtszeit an der Spitze des Deutschen Gewerkschaftsbundes. Ihre ersten vier Jahre waren geprägt von Krisen und Herausforderungen. Doch die ehemalige SPD-Politikerin zeigt sich kämpferisch. Von Ole Hilgert.
Vielleicht kann sie ihren ehemaligen SPD Kollegen erzählen dass es helfen könnte, Abgaben auf Arbeit nicht ständig weiter zu erhöhen. Sowohl beim Netto, als auch bei der Lust irgendwelcher Arbeitgeber, neue Stellen zu schaffen.
So funktioniert das nicht. Sie wurde von der SPD auf den Posten gesetzt, um den Arbeitern zu erklären, dass Alles, was die SPD tut, zu ihrem Besten ist, und sie gefälligst die Klappe zu halten und mitzumachen haben.
Vielleicht kann sie ihren ehemaligen SPD Kollegen erzählen dass es helfen könnte, Abgaben auf Arbeit nicht ständig weiter zu erhöhen. Sowohl beim Netto, als auch bei der Lust irgendwelcher Arbeitgeber, neue Stellen zu schaffen.
So funktioniert das nicht. Sie wurde von der SPD auf den Posten gesetzt, um den Arbeitern zu erklären, dass Alles, was die SPD tut, zu ihrem Besten ist, und sie gefälligst die Klappe zu halten und mitzumachen haben.