Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
Was zum F*ck. Das ist komplett an mir vorbei gegangen. Da es aktuell keine Kontrolle oder Ahndung gibt, wird es vorerst keine großen Wellen schlagen. Aber spätestens wenn es forciert wird landet man dafür im Knast (oder kommt einfach nicht wieder).
Zumal auch mal wieder vergessen wird, dass Feminist*innen sich in aller Regel sowieso gegen jede Form der Wehrpflicht aussprechen, auch die, die nur Männer beträfene.
Wie kommt das denn? Und hat es wirklich etwas mit Feminismus zu tun?
Tja, wie könnte es nur kommen, dass eine progressive Bewegung, die den Abbau von schädlichen gesellschaftlichen Normen, insbesondere aber der Geschlechterrollen, zum Ziel hat, einer widerspricht, der junge Menschen egal welchen Geschlechts dazu zwingt, sich an der Waffe ausbilden zu lassen?
Und ja, das ist komplett feministisch.
Übrigens, bevor das wieder untergeht: es waren Feminist*innen, die sich dafür eingesetzt haben, dass Frauen sich zum Kriegsdienst melden dürfen (auf freiwilliger Basis, selbstverständlich).
Tja. Keine Antwort ist anscheinend auch eine Antwort.
Lol. Rhetorische Stilmittel verstehst du auch nicht so ganz, kann das sein?
So so. Was machen also deine Stilmittel aus keiner Antwort? Richtig: Keine Antwort
Ja, wenn du glaubst, der ganze Absatz sei keine Antwort, weil schnippisch als Frage formuliert ist, kann ich dir auch nicht mehr weiterhelfen.
Sprich da nur von dir. Jeder Mann, der Kanonenfutter wird, kann keine Frauen mehr misshandeln.
Das ist immer noch kein auch nur annähernd weit verbreitetes Argument.
Welche Quellen hast du für diese Behauptung?
Ich habe übrigens nicht gesagt, dass dieses Argument weit verbreitet ist. Du sagtest ursprünglich “in aller Regel”.
Meine Quelle ist, dass ich sowas von den feministischen Stimmen, die ich so aufschnappe, nie ernsthaft gehört habe.
Ja, das ist mein Wortlaut. “In aller Regel” bedeutet ungefähr “in den allermeisten Fällen, ohne Ausnahmen auszuschließen.”
Du dagegen sagst, “Sprich nur für dich selbst,” und implizierst durch die Einschränkung meiner Behauptung auf mich als Einzelperson, dass deine ursprüngliche Aussage Mehrheitsmeinung wäre oder zumindest signifikante Unterstützung fände.