• bleistift2@sopuli.xyz
    link
    fedilink
    Deutsch
    arrow-up
    2
    ·
    2 days ago

    Die Kommunen sollen Aufräumwochen einrichten wie derzeit in Hamburg. Zudem sind Schulen gefragt; Müllsammeln als Unterrichtsfach. Der Ausflug ins Grüne mit Müllgreifer statt Wanderstock.

    Ich würde ja das Gegenteil versuchen: Die Müllabfuhr kommt einfach mal ’nen Monat nicht. Wenn man nicht mehr über den Platz gehen kann, weil man ständig an Bäckertüten hängen bleibt oder wenn der Hauseingang von Geröll versperrt ist, bringt das vielleicht Leute dazu, darüber nachzudenken, wenn sie ihren Müll achtlos wegwerfen.

    Jaja, „Fluchtweg”, „Brandgefahr”, „Gefahrstoffe”, „Unschuldige bestrafen”… ich weiß.

    • trollercoaster@sh.itjust.works
      link
      fedilink
      Deutsch
      arrow-up
      5
      ·
      edit-2
      1 day ago

      Die Müllabfuhr kommt einfach mal ’nen Monat nicht.

      Müllabfuhrstreik wäre schon würzig, aber in Berlin wäre wahrscheinlich kein Unterschied zum Normalzustand erkennbar. Und beim großen Aufräumen nach dem Streik besteht die Gefahr Chance, dass die Stadt ausversehen hoffentlich mit dem ganzen Sperrmüll mit entsorgt wird.

    • zaphod@sopuli.xyz
      link
      fedilink
      arrow-up
      2
      ·
      1 day ago

      Hamburg ist eh kein gutes Beispiel. Hamburg räumt auf wird ein mal im Jahr organisiert. Und je nach Stadtteil sieht es hier durchaus auch so aus wie auf dem Bild im Artikel. Das Problem ist auch nicht unbedingt der normale Hausmüll, sondern Sperrmüll. Kostenlose Sperrmüllabholung wäre mal was.