Hallo zusammen,
ich hätte die Möglichkeit an einem Stromanschluss mein e-Auto zu laden, der aktuell nur mit einem geringen Verbrauch pro Jahr beim Versorger angemeldet ist. Wenn der Verbrauch am Jahresende nun deutlich (Faktor 2-3) höher wäre als beim Energieversorger angegeben, habe ich dann irgendwelche Konsequenzen zu befürchten außer einer Nachzahlung für den Arbeitspreis und zukünftig ggf. höhere Abschläge? In Vergleichsportalen ändern sich je nach angegebenem Verbrauch oft Grundgebühren oder manche Anbieter verschwinden komplett aus der Liste, daher meine Frage.
In den FAQ von EnBW habe ich keine Infos dazu gefunden.
PS: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Community die richtige ist, für Alltagsfragen dieser Art. Wenn nicht, bitte einfach löschen (idealerweise mit Hinweis auf eine bessere).
Liebe Grüße, rbn


Ne 3-phasige, rote CEE mit zusätzlicher Schoko oben drauf. Eine Wallbox (eGo Gemini Flex) ist längerfristig geplant, aber erstmal keine Prio, da noch mehr Umbauten anstehen und das dann mal in einem Rutsch gemacht werden soll. Problem der höheren Verluste ist mir bekannt.
Meine Unsicherheit bezog sich in erster Linie auf den Stromvertrag, da ich bislang nie den Fall hatte, massiv über der Prognose zu liegen und nicht sicher war, ob dann am Jahresende irgendwelche “Strafen” o.ä. auf mich zukommen könnten.
Nachtrag - sowas hier meine ich:
Ah, ok.
GO-E an roter CEE hab ich auch, das macht ja auch keinen Aufwand.
Ich hab mit der Anschaffung des Autos damals einfach kurz über die Hotline den Abschlagsbetrag erhöht, damit nicht am Ende die große Rechnung kommt. Aber ich hab noch nie gehört, dass irgendein Anbieter wegen ein paar Hundert Euro auf der Rechnung Stress machen würde.
Es gibt auch Anbieter mit unterschiedlichen Tarifen je nach Abnahmemenge, Maingau bspw. aber da wird der Tarif eher günstiger, je höher der Verbrauch ist. Unterjährige Änderung an den Strompreisen aufgrund geändertem voraussichtlichem Verbrauch machen die aber glaub ich trotzdem nicht. Da sollte man dann beim Vertragsende nochmal prüfen, ob eine Änderung auch beim Beibehalten des Anbieters Sinn macht.
Und wenn es geht und Du es nicht sowieso schon hast, dann auf jeden Fall noch ein Balkonkraftwerk anschaffen. Möglichst groß, denn wenn das Auto über Tag mal zu Hause steht, kann man nicht genug Strom selbst erzeugen.