Hallo zusammen,

ich hätte die Möglichkeit an einem Stromanschluss mein e-Auto zu laden, der aktuell nur mit einem geringen Verbrauch pro Jahr beim Versorger angemeldet ist. Wenn der Verbrauch am Jahresende nun deutlich (Faktor 2-3) höher wäre als beim Energieversorger angegeben, habe ich dann irgendwelche Konsequenzen zu befürchten außer einer Nachzahlung für den Arbeitspreis und zukünftig ggf. höhere Abschläge? In Vergleichsportalen ändern sich je nach angegebenem Verbrauch oft Grundgebühren oder manche Anbieter verschwinden komplett aus der Liste, daher meine Frage.

In den FAQ von EnBW habe ich keine Infos dazu gefunden.

PS: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Community die richtige ist, für Alltagsfragen dieser Art. Wenn nicht, bitte einfach löschen (idealerweise mit Hinweis auf eine bessere).

Liebe Grüße, rbn

  • zaphod@sopuli.xyz
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    18 hours ago

    Bei 15.000km im Jahr und einem Verbrauch von 15kWh/100km kommt man auf 2250kWh. Mit 0.35€/kWh macht das 787€ im Jahr. Mit 2% Zinsen kommst du auf 803€, also 16€ Gewinn. Die bekommst du aber nur im ersten Jahr, es sei denn man wechselt jährlich den Stromanbieter.

    • muelltonne@feddit.org
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      18 hours ago

      Dazu kommen dann aber noch die normalen Stromkosten. Da landest du dann halt auch gerne als Haushalt nochmal bei den 2250kWh und dann hast du einfach durch pures Nichtstun 30€ extra im Jahr.

      • zaphod@sopuli.xyz
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        18 hours ago

        Den normalen Verbrauch ohne Auto hast du eh schon, dass ist der normale Abschlag den du monatlich zahlst. Oder zahlst du deine Stromrechnung jährlich?