Hallo zusammen,

ich hätte die Möglichkeit an einem Stromanschluss mein e-Auto zu laden, der aktuell nur mit einem geringen Verbrauch pro Jahr beim Versorger angemeldet ist. Wenn der Verbrauch am Jahresende nun deutlich (Faktor 2-3) höher wäre als beim Energieversorger angegeben, habe ich dann irgendwelche Konsequenzen zu befürchten außer einer Nachzahlung für den Arbeitspreis und zukünftig ggf. höhere Abschläge? In Vergleichsportalen ändern sich je nach angegebenem Verbrauch oft Grundgebühren oder manche Anbieter verschwinden komplett aus der Liste, daher meine Frage.

In den FAQ von EnBW habe ich keine Infos dazu gefunden.

PS: Ich bin mir nicht ganz sicher, ob diese Community die richtige ist, für Alltagsfragen dieser Art. Wenn nicht, bitte einfach löschen (idealerweise mit Hinweis auf eine bessere).

Liebe Grüße, rbn

  • rbn@sopuli.xyzOP
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    19 hours ago

    Ein Aspekt wäre noch, dass die Dinger im Vergleich zu den zuvor verbreiteten Ferraris-Zählern (schwarze Kästen mit Drehscheibe) nicht mehr rückwärts laufen. Wenn du eine PV-Anlage an einem dummen Zähler betreibst und weniger Strom verbrauchst als du erzeugst, läuft der Zähler rückwärts. Für den Kunden ist das an sich super, in Deutschland (im Gegensatz zu den Niederlanden) leider aber nicht vorgesehen, da man für eingespeisten Strom viel weniger (wenn überhaupt) Vergütung bekommt als man für die Entnahme aus dem Netz bezahlen muss.