Neue Daten des Robert Koch-Instituts zeigen: Ein Großteil der Deutschen ist mit der Verantwortung für die eigene Gesundheit überfordert. Und in manchen Bereichen klafft die soziale Schere immer weiter auf. Von Korinna Hennig.
Das kannst du dir lustigerweise praktisch aussuchen. Denn der ÖRR hat bei der Berichterstattung über Corona mit Ausschlägen in beide Richtungen so ziemlich alles falsch gemacht, was sie falsch machen konnten.
Der ÖRR hat zu Beginn quasi damit begonnen, jegliche Gegenstimmen zu den Regierungsmaßnahmen schon von vorn herein mit “ja, die Gegenstimmen gibt’s auch, aber die muss man nicht erst nehmen, und wir erwähnen die nur aus reiner Sorgfalt” zu framen, nur um dann auf Grund der berechtigten Kritik ins Gegenteil umzuschwenken und später penetrant (und das über wortwörtlich Jahre) keinen Mediziner mehr zur Wirksamkeit der Impfung zu Wort kommen zu lassen, ohne dass auch ein Impfskeptiker anwesend war, um zu widersprechen.
Die haben effektiv nichts anderes getan als Leuten erst zu erzählen, dass die Lockdown-Maßnahmen (die grundsätzlich aber vorallem in der Art der Druchführung jede Menge Diskussionbedarf boten) praktisch alternativlos sind und man andere Stimmen nicht ernst nehmen muss. Um dann im späteren Verlauf Menschen, die sich auf Grund dessen eh schon nicht ernstgenommen gefühlt haben, ununterbrochen mit “Ja, es gibt auch immer Gegenstimmen, die die Impfung für höchst gefährlich halten. (Aber bei den Entscheidungen haben letztere wie wir sehen nichts zu sagen)” gefüttert.
Erst Leute isolieren, dann mit Mist füttern und zeitgleich immer dran erinnern, dass sie niemand ernst nimmt… das ist quasi ein Lehrstück, wie man Gruppierungen von Schwurblern und Verschwörungstheoretikern züchtet. Und der ÖRR hat das aus reiner Inkompetenz hingekriegt und berichtet jetzt darüber, dass viele Deutsche nicht die Kompetenz haben, Impfentscheidungen zu treffen. Wie gesagt… das sollte eigentlich Satire sein.
PS: Und das unabhängig davon, dass das nicht mal eine Story sein sollte. Der Durchschnittsbürger braucht nicht selbstständig medizinische Entscheidungen zu treffen. Genau dafür gibt es Ärzte und Richtlinien: Um Menschen bei Bedarf mit Fachkompetenz zu beraten und ihnen bei der Abwägung von Optionen zu helfen. Und schon sind wir wieder beim selbem Thema… Wer hat denn durch seine unterirdische Berichterstattung dafür gesorgt, dass Leute nicht mehr ihrem Arzt trauen, weil sie glauben, dass es für jeden, der A sagt, auch einen gibt, der die gegenteilige Meinung vertritt?
Ah, jetzt verstehe ich was du meinst. Danke! Ja, irgendwie wurden viele nicht gehört und viele wurden abgehängt in der Zeit. Kenne auch Impfkritiker, die halt (anfangs) sagten, dass es keinen sachlichen Diskurs gebe. Die sind auch nicht auf Demos gegangen oder so, aber das Vertrauen in den ÖRR war dann halt nicht mehr vorhanden.
Was mir persönliche nachgeht ist die schlechte Kommunikation im Kleinen. Vielleicht haben viele da erst gemerkt, dass sie nicht diskutieren, sondern nur streiten können? Ich hatte jedenfalls echt furchtbare Auseinandersetzungen mit Freunden in der Zeit.
Das kannst du dir lustigerweise praktisch aussuchen. Denn der ÖRR hat bei der Berichterstattung über Corona mit Ausschlägen in beide Richtungen so ziemlich alles falsch gemacht, was sie falsch machen konnten.
Der ÖRR hat zu Beginn quasi damit begonnen, jegliche Gegenstimmen zu den Regierungsmaßnahmen schon von vorn herein mit “ja, die Gegenstimmen gibt’s auch, aber die muss man nicht erst nehmen, und wir erwähnen die nur aus reiner Sorgfalt” zu framen, nur um dann auf Grund der berechtigten Kritik ins Gegenteil umzuschwenken und später penetrant (und das über wortwörtlich Jahre) keinen Mediziner mehr zur Wirksamkeit der Impfung zu Wort kommen zu lassen, ohne dass auch ein Impfskeptiker anwesend war, um zu widersprechen.
Die haben effektiv nichts anderes getan als Leuten erst zu erzählen, dass die Lockdown-Maßnahmen (die grundsätzlich aber vorallem in der Art der Druchführung jede Menge Diskussionbedarf boten) praktisch alternativlos sind und man andere Stimmen nicht ernst nehmen muss. Um dann im späteren Verlauf Menschen, die sich auf Grund dessen eh schon nicht ernstgenommen gefühlt haben, ununterbrochen mit “Ja, es gibt auch immer Gegenstimmen, die die Impfung für höchst gefährlich halten. (Aber bei den Entscheidungen haben letztere wie wir sehen nichts zu sagen)” gefüttert.
Erst Leute isolieren, dann mit Mist füttern und zeitgleich immer dran erinnern, dass sie niemand ernst nimmt… das ist quasi ein Lehrstück, wie man Gruppierungen von Schwurblern und Verschwörungstheoretikern züchtet. Und der ÖRR hat das aus reiner Inkompetenz hingekriegt und berichtet jetzt darüber, dass viele Deutsche nicht die Kompetenz haben, Impfentscheidungen zu treffen. Wie gesagt… das sollte eigentlich Satire sein.
PS: Und das unabhängig davon, dass das nicht mal eine Story sein sollte. Der Durchschnittsbürger braucht nicht selbstständig medizinische Entscheidungen zu treffen. Genau dafür gibt es Ärzte und Richtlinien: Um Menschen bei Bedarf mit Fachkompetenz zu beraten und ihnen bei der Abwägung von Optionen zu helfen. Und schon sind wir wieder beim selbem Thema… Wer hat denn durch seine unterirdische Berichterstattung dafür gesorgt, dass Leute nicht mehr ihrem Arzt trauen, weil sie glauben, dass es für jeden, der A sagt, auch einen gibt, der die gegenteilige Meinung vertritt?
Ah, jetzt verstehe ich was du meinst. Danke! Ja, irgendwie wurden viele nicht gehört und viele wurden abgehängt in der Zeit. Kenne auch Impfkritiker, die halt (anfangs) sagten, dass es keinen sachlichen Diskurs gebe. Die sind auch nicht auf Demos gegangen oder so, aber das Vertrauen in den ÖRR war dann halt nicht mehr vorhanden.
Was mir persönliche nachgeht ist die schlechte Kommunikation im Kleinen. Vielleicht haben viele da erst gemerkt, dass sie nicht diskutieren, sondern nur streiten können? Ich hatte jedenfalls echt furchtbare Auseinandersetzungen mit Freunden in der Zeit.