Alle reden über fehlende Beitragszahler. Unser Autor sieht das Kernproblem in der schwachen Produktivität – und fordert einen Kurswechsel. Ein Gastbeitrag.
Verteilungsproblem ja, aber eher in der Form, dass Produktionssteigerungen sich Jahr um Jahr nicht bei den Löhnen derer, die Produktiv sind, niederschlägt. Und wenn man das ein paar Jahrzehnte durchgezogen hat, hängt das System irgendwann nur noch an einem Bruchteil, weil die Abgaben an Löhne gekoppelt sind. Wo der ganze Rest, der erwirtschaftet wird, landet, sollte klar sein…
Das ist wortwörtlich, was ich meinte. Die ganzen reichen Säcke und Säckinnen ziehen ja auch Arbeiter*innen ab, die dann irgendeinen Scheiß machen wie Gärten maniküren, auf Empfängen kellnern oder zur Steuerumgehung zu beraten, statt sich um sinnvolle Dinge wie Altenpflege zu kümmern. Mal ganz abgesehen von sowas wie Abmahnanwälten, Immobilienspekulanten oder Luxusautos.
Verteilungsproblem ja, aber eher in der Form, dass Produktionssteigerungen sich Jahr um Jahr nicht bei den Löhnen derer, die Produktiv sind, niederschlägt. Und wenn man das ein paar Jahrzehnte durchgezogen hat, hängt das System irgendwann nur noch an einem Bruchteil, weil die Abgaben an Löhne gekoppelt sind. Wo der ganze Rest, der erwirtschaftet wird, landet, sollte klar sein…
Das ist wortwörtlich, was ich meinte. Die ganzen reichen Säcke und Säckinnen ziehen ja auch Arbeiter*innen ab, die dann irgendeinen Scheiß machen wie Gärten maniküren, auf Empfängen kellnern oder zur Steuerumgehung zu beraten, statt sich um sinnvolle Dinge wie Altenpflege zu kümmern. Mal ganz abgesehen von sowas wie Abmahnanwälten, Immobilienspekulanten oder Luxusautos.