Der Schriftsteller Ken Merten ist wegen Mitgliedschaft bei der DKP und Schreibens für junge Welt von Berufsverbot bedroht. Auf change.org ist jetzt eine Solidaritätspetition für ihn gestartet worden. • Foto: Marie-Kristin Boden
Wenn dir bei Lektüre der jW nicht irgendwie anders wird, bist du ganz sicher irgendwo falsch abgebogen. Inwieweit das dann noch links ist, sei mal dahingestellt.
Ansonsten kennt, wer deren Artikel auch nur gelegentlich überfliegt, diesen Wagenknecht-Sprech zur Genüge, der keine 5% abholt. Ich sehe keinen Grund, warum ich mit deren Archiv meine Zeit vergeuden sollte.
Kannst du das konkretisieren? Ich lese die jW (noch) nicht aber beim Überfliegen sprang mir nichts ins Auge, was irgendwie rechtfertigen würde, einen Autoren mit einem Berufsverbot zu belegen.
Wenn dir bei Lektüre der jW nicht irgendwie anders wird, bist du ganz sicher irgendwo falsch abgebogen. Inwieweit das dann noch links ist, sei mal dahingestellt.
Möchtest du vielleicht ein paar Beispiele nennen?
Nichts bringt den Habitus dieser wirren Gestalten besser auf den Punkt als deren berühmteste Titelseite der letzten 15 Jahre.
Ansonsten kennt, wer deren Artikel auch nur gelegentlich überfliegt, diesen Wagenknecht-Sprech zur Genüge, der keine 5% abholt. Ich sehe keinen Grund, warum ich mit deren Archiv meine Zeit vergeuden sollte.
Kannst du das konkretisieren? Ich lese die jW (noch) nicht aber beim Überfliegen sprang mir nichts ins Auge, was irgendwie rechtfertigen würde, einen Autoren mit einem Berufsverbot zu belegen.
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Netter Strohmann.
What? Darum geht es doch in dem Ursprungsartikel? Mir da jetzt irgendwas unterstellen zu wollen, ist maximal lächerlich.