Ich vermute, er versteht, dass Wohlstand ab einem bestimmten Punkt relativ ist. Wenn man keine Empathie hat, ist es egal, ob man selbst reicher ist oder die anderen ärmer, hauptsache mehr haben als die anderen und rumkommandieren können. Und überhaupt, seit wann ist der Wohlstand der Gesellschaft wichtiger als persönlicher Reichtum und Macht?
Ich vermute, er versteht, dass Wohlstand ab einem bestimmten Punkt relativ ist. Wenn man keine Empathie hat, ist es egal, ob man selbst reicher ist oder die anderen ärmer, hauptsache mehr haben als die anderen und rumkommandieren können. Und überhaupt, seit wann ist der Wohlstand der Gesellschaft wichtiger als persönlicher Reichtum und Macht?