In der Fraktionssitzung machten die Unionsabgeordneten ihrem Unmut Luft. Merz' Personalumbau scheint zwar zu besänftigen - aber der Kanzler hat jetzt ein Instrument verbraucht, das ihm bald fehlen könnte. Von Tina Handel.
Geht ja noch eine Runde tiefer: Die CDU kann ja als Partei irgendwie damit rechnen, dass sie ab und an mal an die Regierung kommt. Sie war in den letzten 21 Jahren immerhin 18 Jahre dabei. Da macht es natürlich absolut Sinn, dass man sich als Partei das entsprechende Personal heranzüchtet. Dass man Politiker hat, die sich z.B. im Gesundheitswesen so auskennen, dass sie einen fachlich kompetenten Gesundheitsminister abgeben oder eine, der sich in der Verkehrspolitik so auskennt, dass sie was als Verkehrsministerin taugt.
Stattdessen wird dann ein Linnemann zum Gesundheitsminister gemacht, der noch vor kurzem öffentlich verkündet hat, dass er das nicht könnte.
Geht ja noch eine Runde tiefer: Die CDU kann ja als Partei irgendwie damit rechnen, dass sie ab und an mal an die Regierung kommt. Sie war in den letzten 21 Jahren immerhin 18 Jahre dabei. Da macht es natürlich absolut Sinn, dass man sich als Partei das entsprechende Personal heranzüchtet. Dass man Politiker hat, die sich z.B. im Gesundheitswesen so auskennen, dass sie einen fachlich kompetenten Gesundheitsminister abgeben oder eine, der sich in der Verkehrspolitik so auskennt, dass sie was als Verkehrsministerin taugt.
Stattdessen wird dann ein Linnemann zum Gesundheitsminister gemacht, der noch vor kurzem öffentlich verkündet hat, dass er das nicht könnte.
Der neue Verkehrsminister Bilger hat seine Ausbildung unter Scheuer als Staatsekretär bekommen. Im Sinne der Union, hat der also durchaus Ahnung.