Als künftiger Gesundheitsminister will Linnemann an den Reformprozess seiner Vorgängerin anknüpfen - und verteidigt seine Eignung für das Amt. Von den Sozialverbänden kommen bereits Forderungen nach Änderungen bei den Reformen.
Zumindest macht er dann nur mit dem selben Scheiß wie vorher weiter. Seine eigenen Ideen von zentralen, staatlich geführten Listen über alle psychischen Erkrankungen wären ja noch eine Steigerung.
Zumindest macht er dann nur mit dem selben Scheiß wie vorher weiter. Seine eigenen Ideen von zentralen, staatlich geführten Listen über alle psychischen Erkrankungen wären ja noch eine Steigerung.