Irgendwie ist es als wäre man von Achtjährigen im Körper von Erwachsenen umgeben. Du sollst Gemüse essen? Zeter! Schrei! Du sollst die kostengünstigste Heizung einbauen? Zeter! Schrei! Dann vermiete ich gar nicht mehr! Fußstampf! Dann seht ihr, was ihr davon habt! Zeter! Schrei!
Die Grundargumentation ist auch auf dem Level von Achtjährigen:
„Die Kostenrisiken werden mit der neuen Regelung unkalkulierbar“, sagte er. „Wir werden vielen Vermietern deshalb nicht empfehlen können, ihre Wohnungen weiter zu vermieten.“
„Wir sehen die Gefahr, dass Eigentümer aufgrund des Kostendrucks ihre Immobilien eher verkaufen, statt zu vermieten“, erklärte sie. „Das würde die Lage am Wohnungsmarkt weiter verschärfen, die Mieten weiter nach oben treiben. Das wäre absolut kontraproduktiv für rund drei Millionen Betroffene.“
Es kann einfach nicht günstiger sein die Wohnungen nicht zu vermieten und leerstehen zu lassen als dann diese CO2-Preise mitzutragen. Und wenn die Wohnungen so völlig unrentabel sind und wirtschaftlich so katastrophal sind, wer soll die dann kaufen? Und es gibt natürlich auch Etagenwärmepumpen
Schön, endlich denkt mal jemand wirklich daran, was die 3 Millionen betroffenen brauchen. Deren Interessen waren schon zu lange unvertreten! /s
Wir sehen die Gefahr, dass Eigentümer aufgrund des Kostendrucks ihre Immobilien eher verkaufen, statt zu vermieten“,
Dann bin ich dafür.
Denn wenn viele verkauft werden, dann könnte das endlich mal dafür sorgen, dass Haus- und Wohnungspreise runtergehen. Das wird unserem Land guttun. Und es bedeutet ja nicht - wie hier auch an die Wand gemalt wird - dass diese Häuser verschwinden, sondern sie wechseln bloß den Eigentümer.
tl;dr: Vermieter stören sich an der einen sinnvollen Regelung im neuen Gesetz, nämlich dass sie sich an den Kosten beteiligen müssen, wenn sie weiter Öl und Gas einbauen.
Ist das diese Kompetenz, von der die CDU immer redet?





