Nach sechs Jahren Forschung zieht das Bundesverkehrsministerium eine positive Bilanz zur Digitalen Automatischen Kupplung. Die Technologie soll den Schienengüterverkehr effizienter, sicherer und wettbewerbsfähiger machen.

Im Gegensatz zum Personenverkehr müssen Wagen wie zur Beginn des Schienentransports umständlich und personalintensiv mit der Hand gekuppelt werden. So dauert es jetzt Stunden, bis ein Zug gebildet ist.

Eine komplett sinnvolle Investition, aber wie werden die klammen Bahnen das stemmen können?