Der FDP-Chef mischt bei einer Pfandlotterie mit, die bald bundesweit in Supermärkten landen könnte. Seit Monaten wirbt Kubicki dafür bei Politik und Behörden. Jetzt hat er eine bundesweite Lizenz beantragt. Von Martin Reyher und Christian Fuchs
30 Prozent der Einnahmen in Deutschland gehen an gemeinnützige Zwecke, weitere 30 Prozent werden als Gewinne ausgeschüttet. 16,67 Prozent kassiert der deutsche Fiskus. Der Rest wird für Betriebskosten, Marketing und die Vergütungen an die beteiligten aufgewendet.
Bedeutet in der Praxis: 25% der Einnahmen greifen sich diese Geschäftsleute im Hintergrund. Glückspielmechanismen werden noch tiefer in der Gesellschaft verankert, jetzt können Ex-Glückspielsüchtige dann nicht nur keine Videospiele mehr zocken oder Fußball schauen, sondern können auch ihren Pfand nicht wegbringen ohne mit diesen Mechanismen konfrontiert zu werden. Und wir wissen aus diversen Studien, dass Glückspiel eher eine Steuer auf den weniger gebildeten Teil der Bevölkerung ist, die dann halt jetzt auch noch ihr Pfandgeld verschleudern.
Das ist auch ohne Kubicki was schlechtes:
Bedeutet in der Praxis: 25% der Einnahmen greifen sich diese Geschäftsleute im Hintergrund. Glückspielmechanismen werden noch tiefer in der Gesellschaft verankert, jetzt können Ex-Glückspielsüchtige dann nicht nur keine Videospiele mehr zocken oder Fußball schauen, sondern können auch ihren Pfand nicht wegbringen ohne mit diesen Mechanismen konfrontiert zu werden. Und wir wissen aus diversen Studien, dass Glückspiel eher eine Steuer auf den weniger gebildeten Teil der Bevölkerung ist, die dann halt jetzt auch noch ihr Pfandgeld verschleudern.