• Pommes_für_dein_Balg@feddit.org
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    9 hours ago

    Die Verschlankung des Theorieunterrichts klingt sinnvoll.
    Der war vor 20 Jahren schon für den Arsch. Da stand vorne einer und hat Anekdoten erzählt, und für die Prüfung musste man eh die Bögen mehr oder weniger auswendig lernen.
    Auch kürzere Fahrprüfungen sind OK. Ob jemand fahrtüchtig ist, merkt der Prüfer nicht erst nach einer Stunde.
    Weniger Sonderfahrten finde ich sinnfrei, ich kenne keinen, der nur die Pflicht-Sonderfahrten gemacht hat und dann zur Prüfung zugelassen wurde. Das bringt meiner Meinung nach nichts, außer dass die Fahrschulen in ihrer Werbung einen niedrigeren Preis bei “Führerschein ab X€” hinschreiben können, was dann aber nichts mit der Realität zu tun hat.

    • nahostdeutschland@feddit.org
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      8 hours ago

      Das mit der Theorie sehe ich ähnlich. Mein Führerschein ist jetzt schon Ewigkeiten her, aber der Unterricht damals war absolute Grütze. Was da als Fahrlehrer unterwegs sein durfte, war wirklich unter aller Sau. Die Kohle kann man sich wirklich sparen.

      Vor einer Weile habe ich den Drohnenführerschein gemacht. Das war dort wirklich vorzüglich organisiert. Man sieht alle Inhalte, die man zu lernen hat, als Kurs auf der offiziellen Webseite. Dann meldet man sich schnell an und macht eine Multiple Choice-Prüfung. Wenn man im Straßenverkehr die sicherlich berechtigte Sorge hat, dass die Online-Prüfung von Strommännern gemacht wird, dann kann man sicherlich auch irgendwo in Rathäuser, Fahrschulen oder ähnliche Stellen entsprechende Prüfcomputer stellen. Aber rein grundsätzlich kann man die Kosten für die Theorie praktisch auf 0€ drücken.