Österreich! Behauptet zumindest Söder. Der Food Vlogger, der eine Milliardenerbin geheiratet, meinte, die wären alle nach Österreich abgewandert. Deshalb darf man an der Erbschaftssteuer nichts machen. Sonst wandern die noch mal ab!! Oder so was in der Art. Kann dem typen nicht besonders lange zuhören.
Ist übrigens so eine Geschichte aus dem Paulaner Garten. Wer mit seiner Firma auswandern will, muss auf den derzeitigen Firmenwert in Deutschland eine Steuer zahlen. Hinzu kommt, das am neuen Standort wahrscheinlich erstmal 1 bis 2 Monate nach dem Umzug Verdienstausfall hast bis neue Mitarbeiter, Zulieferer, Verträge usw. organisiert sind, und man Bestandskunden am alten Standort verliert wenn z.b. Lieferzeiten nichtmehr garantiert werden können.
Fände ich auch deutlich besser, schätze mal es wird dann gerne irgendwas in Richtung “wie soll man Vermögen fair bewerten” vorgeschoben, aber da könnte man natürlich auch pragmatische Lösung finden.
Viele Spitzenbesitzende verdienen aber natürlich auch sehr sehr gut, nur halt selten aus eigener Arbeit. Man könnte also auch mal drüber nachdenken, von der Bank geliehenes Geld mit Wertpapieren als Sicherheit zu besteuern, oder auch die Kapitalertragssteuer progressiv zu gestalten anstatt flat bei 25% zu belassen, dann natürlich auch mit Freibeträgen für Kleinanleger.
Warum nicht Spitzenbesitzern oder Spitzenerben
Weil sonst die ganzen Milliardäre mit ihren Firmen doch in die Schweiz, nach Monaco oder Luxemburg abwandern, ganz klar.
Genau, war ja in New York als Mamdani Bürgermeister wurde auch so!
Und der eine Milliardär ha sich nicht selbst ins Gesicht geschossen, obwohl er es versprochen hatte, sollte Mamdani gewinnen …
Österreich! Behauptet zumindest Söder. Der Food Vlogger, der eine Milliardenerbin geheiratet, meinte, die wären alle nach Österreich abgewandert. Deshalb darf man an der Erbschaftssteuer nichts machen. Sonst wandern die noch mal ab!! Oder so was in der Art. Kann dem typen nicht besonders lange zuhören.
Krass, das war mir überhaupt nicht bewusst.
Kleine Anmerkung: Bei einem Umsatz von 310 Mio. Euro ist das Unternehmen wohl keine Milliarden wert. Aber superreich sind die beiden damit allemal.
sollen sie machen, wir besteuern dann wenn sie versuchen hier in deutschland geschäfte zu machen weil sie sind ja jetzt ausländische investoren.
Ist übrigens so eine Geschichte aus dem Paulaner Garten. Wer mit seiner Firma auswandern will, muss auf den derzeitigen Firmenwert in Deutschland eine Steuer zahlen. Hinzu kommt, das am neuen Standort wahrscheinlich erstmal 1 bis 2 Monate nach dem Umzug Verdienstausfall hast bis neue Mitarbeiter, Zulieferer, Verträge usw. organisiert sind, und man Bestandskunden am alten Standort verliert wenn z.b. Lieferzeiten nichtmehr garantiert werden können.
Uuuund tschüss.
Fände ich auch deutlich besser, schätze mal es wird dann gerne irgendwas in Richtung “wie soll man Vermögen fair bewerten” vorgeschoben, aber da könnte man natürlich auch pragmatische Lösung finden.
Viele Spitzenbesitzende verdienen aber natürlich auch sehr sehr gut, nur halt selten aus eigener Arbeit. Man könnte also auch mal drüber nachdenken, von der Bank geliehenes Geld mit Wertpapieren als Sicherheit zu besteuern, oder auch die Kapitalertragssteuer progressiv zu gestalten anstatt flat bei 25% zu belassen, dann natürlich auch mit Freibeträgen für Kleinanleger.