Ich hatte gerade so etwas wie einen Duschgedanken.

Vorausgesetzt eine Alterskontrolle für soziale Medien würde datenschutzmäßig perfekt durchgeführt mit einer doppelblinden Abfrage über den E-Perso (Der Staat erhält keinerlei Nutzerkennungen oder sonstige Daten vom Netzwerk und das Netzwerk keinerlei Daten außer “älter 16/jünger 16”. Es ist also für beide in keinster Weise möglich Profil und Identität zu verknüpfen. Wie an anderer Stelle schon zu genüge diskutiert)

Hätte das nicht den unfassbar sinnvollen Nebeneffekt, dass sichergestellt würde, dass jedes Profil auch von einem Menschen angelegt wurde? Das hätte doch das Potential die hybride Kriegsführung über Meinungsbeeinflussung durch clanker-farmen zu brechen. Wäre dass nicht ein unendlicher Gewinn für unsere Demokratie? Doppel-Accounts und so würden ja immer noch gehen aber es könnte halt niemand mal eben tausende Clanker-Sockenpuppen in den Kulturkampf schicken.

  • FooBarrington@lemmy.world
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    6 hours ago

    Jop, die Lektion habe ich zu Corona-Zeiten mit dem Kontaktverfolgungslisten gelernt. Solange nicht mathematisch zu 100% sicher ist, dass nichts abgegriffen werden kann, werde ich immer dagegen sein, irgendwelche Metadaten zu sammeln.