geteilt von: https://feddit.org/post/27223923
Die Linke beantragt im Bundestag, dass die Regierung ein Gesetz zur Übergewinnsteuer und einen Spritpreisdeckel bei Mineralölkonzernen vorlegt. Die Einnahmen sollen in ein neues 9-Euro-Ticket fließen und in ein Energiekrisengeld.
Wenn ich das richtig sehe ist das ein bereits 2022 angewendetes Gesetz das etwas angepasst wieder angedacht ist. Ging damals ja auch, warum also nicht. Achso Gaskathy.
Spritpreisbremse bleibt eine quatschige Idee, auch wenn die Linke das fordert. Angebotsgetriebene Inflation löst man indem man Alternativen sucht. Die unmittelbaren Folgen bekämpft man mit höheren Löhnen.
Das steht nicht im Artikel, das steht nicht mal in der Überschrift…okay ich bin blöd. Die Linke will die Gewinnzuwächse der Mineralölkonzerne zum Teil abschöpfen, um mit dem Geld u.A. ein neues 9€- Ticket zu finanzieren. …Und eine Spritpreisbremse einführen.Linkspopulismus
Populismus ist gerade stark in Mode, also warum nicht mitmachen? Hat ja auch funktioniert, die Linke hat einen Artikel bekommen.
»Es ist nicht akzeptabel, dass konzerne Gewinne erzielen«
Habs mal gefixt um die Intention zu verdeutlichen.
Es ist nicht akzeptabel, dass Oligopole ihre Marktmacht ausnutzen.
FTFY
Ich hätte nie gedacht, dass die Linke mal mit der Autoindustrie eine Sache macht.
Erklär mal!
Na die Autoindustrie profitiert doch von niedrigen Spritpreisen. Der normale Bürger natürlich auch. Aber die Autoindustrie auch.
Aldi profitiert auch vom Bürgergeld. Soll die Linke sich jetzt dafür stark machen das Bürgergeld abzuschaffen, oder wie geht die Logikkette?







