Bund sollte das mal sein lassen, anstatt Zahnarztbehandlungen zu streichen
War es nicht eine Million € die vom “Sovereign Tech Fund” and GNOME gegangen ist?
Absurd, die haben damit richtig richtig viel gemacht.
Ein Kommentar unter dem Artikel fasst es meines Erachtens nach gut zusammen: „Wie viele Entwickler:innen man für dieses Geld beschäftigen könnte…“
Die dann an Open Source Projekten arbeiten, diese verbessern und damit noch für die Allgemeinheit Vorteile bringen. „Öffentlicher Dienst“ im wahrsten Sinne des Wortes.
Aber Wertschöpfung in Deutschland/Europa scheint politisch einfach nicht gewollt zu sein.
Wenn ich mal unsere Kostensätze für Industriekunden ansetze und bisschen Puffer aufschlage, komme ich auf über 2000 Entwicklerstellen, die man damit finanzieren könnte. Langfristig geplant könnte man da sicherlich vieles an proprietärer Software ersetzen, die aktuell so in deutschen Behörden eingesetzt wird. Und wenn dann noch andere Staaten dem Beispiel folgen und ebenfalls Budgets zum mitentwickeln bereitstellen…
Jap, zu schön um wahr zu
seinwerden…naja, aufgeben sollten wir noch nicht. Es gibt ja durchaus mittlerweile auch einige staatliche OpenSource Initiativen und manchmal wird auch auf IT-Security-Forscher gehört (wie zB bei der CWA).
Und wenn wir alle nur noch resigniert sind, können wir uns auch gleich den Strick nehmen. Welchen Sinn hätte das Leben dann noch?!
Mir tun die IT-Sicherheitsforscher leid die noch vor 2015 deutlich vor vendor-lockin gewarnt haben.





