Ich stimme zu, dass alles Hand in Hand gehen muss. Aber äußere Sicherheit ist eine, vielleicht sugar die Kernaufgabe eines Staates und zu ihrem Leidwesen erleben die Ukrainer gerade wie Infrastruktur (von2014) zerstört wird, wenn man sie nicht auch verteidigen kann. Natürlich ist die Lage bei uns noch eine andere und ich will auf keinen Fall argumentieren, dass überall außer bei Aufrüstung gespart werden sollte.
Ich finde, man sollte die Verteidigung als Teil der Infrastruktur begreifen und Infrastruktur als Teil der Verteidigung. Was heute vielfach als “Aufrüstung” verschrien wird, ist leider auch nur ein lächerlich armseliger Versuch, Teile dessen wiederaufzubauen, was der Neoliberalismus in den letzten Jahrzehnten zerstört hat.
In Teilen der auch zur Verteidigung essentiellen zivilen Infrastruktur hat der neoliberale Raubbau ja inzwischen dazu geführt, dass nicht mal genug mehr Reserven vorhanden sind, um in Friedenszeiten den Alltag vernünftig abarbeiten zu können. (z.B. Gesundheitssystem, Bahn) Entsprechende Reserven würden also Allen immer zugute kommen. Außer natürlich den Profiteuren der Privatisierung, die Infrastruktur und Personal bis aufs Letzte für kurzfristige Profite ausquetschen wollen, nur um nach getanem Zerstörungswerkt wie ein Heuschreckenschwarm weiterzuziehen.
Ich stimme zu, dass alles Hand in Hand gehen muss. Aber äußere Sicherheit ist eine, vielleicht sugar die Kernaufgabe eines Staates und zu ihrem Leidwesen erleben die Ukrainer gerade wie Infrastruktur (von2014) zerstört wird, wenn man sie nicht auch verteidigen kann. Natürlich ist die Lage bei uns noch eine andere und ich will auf keinen Fall argumentieren, dass überall außer bei Aufrüstung gespart werden sollte.
Ich finde, man sollte die Verteidigung als Teil der Infrastruktur begreifen und Infrastruktur als Teil der Verteidigung. Was heute vielfach als “Aufrüstung” verschrien wird, ist leider auch nur ein lächerlich armseliger Versuch, Teile dessen wiederaufzubauen, was der Neoliberalismus in den letzten Jahrzehnten zerstört hat.
In Teilen der auch zur Verteidigung essentiellen zivilen Infrastruktur hat der neoliberale Raubbau ja inzwischen dazu geführt, dass nicht mal genug mehr Reserven vorhanden sind, um in Friedenszeiten den Alltag vernünftig abarbeiten zu können. (z.B. Gesundheitssystem, Bahn) Entsprechende Reserven würden also Allen immer zugute kommen. Außer natürlich den Profiteuren der Privatisierung, die Infrastruktur und Personal bis aufs Letzte für kurzfristige Profite ausquetschen wollen, nur um nach getanem Zerstörungswerkt wie ein Heuschreckenschwarm weiterzuziehen.