

Ich finde, der Fall zeigt sehr gut, in welcher gefühlt auswegslosen Situation sich manche Pflegende befinden.


Ich finde, der Fall zeigt sehr gut, in welcher gefühlt auswegslosen Situation sich manche Pflegende befinden.


Zum Thema Informationsfreiheit in Deutschland gibt es auch einen aktuellen interessanten Hörbeitrag (30 Minuten) von SWR Kultur: https://www.swr.de/swrkultur/wissen/akten-unter-verschluss-wie-behoerden-die-informationsfreiheit-untergraben-das-wissen-2026-03-30-104.html


Die beiden Deutschen wollten laut Grenzschutz die Ostsee zwischen dem finnischen Oulu und der schwedischen Stadt Luleå auf Skiern überqueren. Sie waren demnach bereits am 9. März von Oulu aus aufgebrochen.


Außerdem kenne sie jemanden, der nur Parmesan klaut. Der sei einfach zu teuer.


Ich finde das auch in Bücher-Subreddits -und Communities extrem, wie viele User Listen ihrer im letzten Jahr/Monat/whatever gelesenen Bücher posten. Auch so völlig ohne Kontext und als würde das jetzt alle interessieren. Als wäre es ein Wettbewerb. Ich würde mir eine Bücher-Comnunity wünschen, in der man inhaltlich über Bücher reden kann, aber doch nicht so was…


Ich fand das Interview richtig interessant. Sie hat viel über die Beobachtungen, die sie in der Politik gemacht hat, zu erzählen.


Dabei ist es wirklich eine Aufklärungskampagne. Wie viele kaufen z.B. Produkte von Landliebe, ohne zu wissen, dass es zu Müller Milch gehört?


Ich hoffe auch, dass er seinen Führerschein verliert. Am besten für immer, ja. Ich mein, was macht so jemand, wenn er wirklich mal provoziert wird?


Nimmt die allgemeine Aggressivität wirklich zu oder ist das nur so ein Gefühl? Verdummung durch zu viel Smartphonegebrauch spielt bestimmt auch mit rein.


Ah, jetzt verstehe ich was du meinst. Danke! Ja, irgendwie wurden viele nicht gehört und viele wurden abgehängt in der Zeit. Kenne auch Impfkritiker, die halt (anfangs) sagten, dass es keinen sachlichen Diskurs gebe. Die sind auch nicht auf Demos gegangen oder so, aber das Vertrauen in den ÖRR war dann halt nicht mehr vorhanden.
Was mir persönliche nachgeht ist die schlechte Kommunikation im Kleinen. Vielleicht haben viele da erst gemerkt, dass sie nicht diskutieren, sondern nur streiten können? Ich hatte jedenfalls echt furchtbare Auseinandersetzungen mit Freunden in der Zeit.


Wie meinst du das mit dem False Balancing während Corona?


Möchte noch hinzufügen, dass ich das Verhalten des Wirtes richtig stabil finde. Es war bestimmt nicht schön für Kemmerich, aber er sollte sich mal darüber informieren wie mit Grünen-Politikern in seinem Bundesland teilweise umgegangen wird. Das ist nämlich wirklich zum Heulen. Auch wenn man die Politik der Grünen nicht gut findet, sollte man zugeben können, dass das bedrohlich und undemokratisch ist. Schade, dass der mdr keinen entsprechenden Artikel verlinkt hat.
https://www.fr.de/politik/verzweifelter-hilfeschrei-der-gruenen-in-thueringen-zr-93853471.html


Das Zusammensammeln der Waren macht lir aber Spaß und mache das gerne selbst, weil ich dabei auf Inhaltsstoffe etc achten kann. Ein Supermarkt hat ein größeres Sortiment als ein Tante-Emma-Laden.


Das Zusammensammeln meiner Waren macht mir aber Spaß und beim Rumstehen muss ich nichts tun. Die Produkte zu scannen hat für mich einen ähnlichen Spaßfaktor wie ein Captcha lösen.


Oha, das mit den Rabatten ist ja richtig cool! Mit Bargeld kann man, zumindest da wo ich einkaufe, auch an diesen Kassen bezahlen.


Ein Schritt in die richtige Richtung. Es wäre auch im Partybereich begrüßenswert, aber wenn es zumindest in Konsumräumen erlaubt ist, verhindert man immerhin, dass Konsumenten unfreiwillig von Fentanyl oder anderen hochpotenten synthetischen Opioiden abhängig werden. (Oder daran sterben.) Man will ja keine Zustände wie in Philadelphia, oder, AfD?


Ich geh manchmal an Selbstbedienungskassen, um nicht warten zu müssen, und ärger mich dann aber während des Scannens, weil ich ja keinen Rabatt auf meinen Einkauf erhalte, obwohl ich die Arbeit des Kassierers mache.


Ok, das ist das beste Argument für die Sprengung, das ich bisher gehört habe. Ich war etwas nostalgisch, weil ich früher, als das AKW noch in Betrieb war, oft daran vorbei gefahren bin und die Ästhetik super beeindruckend fand. Aber du hast recht, Nostalgie hin oder her.


Ich finde nicht, dass die bekannten deutschen Subs nach rechts gerutscht sind, aber es sind dort echt sehr viele Leute unterwegs, die von sich wahnsinnig überzeugt sind und nicht diskutieren können.
Ich denke auch manchmal, dass ich lieber sterben möchte, als krank im Pflegeheim zu leben. Ich habe allerdings mal eine Reportage über einen ALS-Patienten, bei dem die Krankheit stark fortgeschritten war, gehört, und der hat berichtet, wie für ihn kleine Dinge wie das Beobachten von Vögeln das Leben immer noch wertvoll und lebenswert machen. Das hat mich diesbezüglich echt nachdenklich gemacht. Aber ich denke auch, ein Platz im Pflegeheim wird in ~40 Jahren mindestens finanziell ruinös, wenn nicht sogar unerschwinglich sein. Wahrscheinlich werden die Zahlen von assistiertem Suizid bis dahin stark ansteigen.
Andererseits berührt mich bei der Geschichte hier besonders das Schicksal der Frau. Ich denke, viele kennen irgendwen, der jemanden pflegt. Wenn die Pflegestufe entsprechend hoch ist, ist das m.E. irgendwann hauptsächlich Selbstaufgabe und Burn Out. (Und in vielen Fällen viel Liebe.)