Ich war lange Zeit überzeugt, dass solche Aktionen nicht hilfreich sind, weil sie eventuelle Opfer-Narrative verstärken könnte.

Inzwischen bin ich aber eher der Meinung, dass es eine gute Idee ist, den AfD-Symphatisanten zu zeigen, dass die Meinungen in der realen Welt sich doch noch von denen in ihrer Bubble unterscheiden und das sie nicht für ein Rest-“Volk” sprechen, das still auf ihrer Seite ist.

Da ist so ein Statement in der realen Welt, wie ich es eben entdeckt habe, ein guter Ansatz.