

Harecker are German made (not just a European brand that in reality produces everything in Asia). Really well made.Their coating is a semi-ceramic non stick coating that works quite well and is PFAS free. Sadly no removable handle,though.


Harecker are German made (not just a European brand that in reality produces everything in Asia). Really well made.Their coating is a semi-ceramic non stick coating that works quite well and is PFAS free. Sadly no removable handle,though.
Mhm, the fact that the maintianer bloated it with Brave browser is a big no for me.


Well, the swiss and privacy is more a marketing act,sadly.


Tbh, I am fairly happy with the pocket book. They use a custom Linux that e.g. alllows Koreader install(which is nice together with booklore), have public library access.
And at least they are swiss.


Tolino is part of Kobo which is a Canadian company. Which itself is part of Rakuten, a Japanese company.


Just as a sidenote: Tolino are rebranded Kobos (you can actually switch by editing a config file). And Kobo is a Canadian company. Which is part od Rakuten, a Japanese company.


Hardly an argument. The clients warn against it,it’s not default, has to be done very intentionally,etc. That’s on one level with “I screenshot messages and post them on facebook” - and in that case the other end would not be warned about it.
The downsides of Matrix exist (key exchange, performance, audio/video, federation issues), but this is not one of them. Overall it’s as secure as Signal but, I totally must agree on that, not as easy as signal. Which partially comes with the federation, but partially also due to ongoing issues the current development fails to adress so far.
Threema has the downside of being swiss hosted (which sadly is an issue by now due to their legislation) and being from a company very close to the swiss goverment but at least the Orange Tittler can’t shut it down directly.


Or Matrix…


It is not even close to the gold standard of privacy and still falls within the Homeland Security act as well as Trump shenanigans - and are hosted on Google, Amazon and MS servers.
While as far as we know their encryption is close to gold standard, the foundation and concept itself has massive issues one should be aware of.


Yeah. Is a strange security feature for doucments with limited viewer groups that auth towards the customer server. Requires full AD and everything. Even Winboat does not work due to VM detection. It’s very obscure,but these two clients are somewhat important to us so we jump through the hoops
But,well, basically we only boot into that machine twice a month so I can live with that.
Thanks anyway!
Everything else by now is Linux and either self hosted or with a European provider - funny enough we were a 100% MS shop once and work 100% remote (all my staff work from home and with almost fully flexible scheduling). And what should I say? Not only does it save money, makes us far more flexible, my staff by now prefers it by far. (And none has any IT background, all with a healthcare background - which is a sector notorious for their lack of IT skills normally) Two weeks ago OI assisted one of them to reinstall her private machine. (The fact that KDE Plasma is gorgeous helps a lot here)
The only software we universally find lacking is Libre Office - Libre is simply not quite there yet for collaboration and large documents. (And our work often includes advisory opinions that can easily a few hundred pages). We are currently looking into the option of creating our own “document composer” based on Collabora and Latex. But that is a project for 2027.
And sadly CAD is a shitshow on Linux - FreeCAD is totally useless for our use, can not handle the filesize the projects we have and is an nightmare to use and BricsCAD is extremly buggy. Luckily we only need that occasionally so this machine is rarely booted up. (And there is one Windows based speciality application that requires Windows but that thing happily lives in a VM).
But I can live with that. Besides the mobile phones(Samsung Android due to the MDM requirements) we are fully “Europeanized” by now.


The best? Ditched Windows almost completely both for my company as well as my home. Only two installs (CAD and very specific similar app + we have a very very specific usecase of MS Office features two clients require that no alternative can deliver) of windows remain.


Signal is not a EU switch,btw.


Nachdem ich mal da ums Eck gewohnt hab und diverse Surfer kenne,aber auch die Kollegen die als Strömungsretter die andere Seite der Geschichte sehen mal ein paar Gedanken:
Die IG Surfen betreibt seit Jahren die Welle an der Floßlände. Die ganze Geschichte von wegen die Vereine können nicht Betreiber sein ist also relativ.
Die Welle läuft seit Jahr und Tag nur mit Einbauten - ansonsten ging sie nur in ca. 1/3 des Jahres, nur hatte sich zuletzt immer mehr Sediment angelagert und tlw. waren die Einbauten auch einfach"im Flusssediment eingewandert". War auch durchaus üblich,dass gerade als die Welle populär wurde,dass der eine oder andere etablierte Surfer den Newcomern durch das lösen von Leinen die Welle “abstellte”. (Kommt sogar im Film Keep Surfing vor wenn ich mich recht erinnere)
Man darf imho eines nicht vergessen: Es ist dieses Jahr jemand zu Tode gekommen. Auch wenn man nicht nachweisen konnte, woran sich die Leash der Frau verfangen hatte ist klar: Es war irgendwas - ob Einbau oder Treibgut ist unklar,Fakt ist: Da war was,was nicht hingehörte. Und es ist klar,dass die Kollegen der Strömungsretter der BF München ihr Leben riskierten sie raus zu holen,das es sich um einen hochdramatischen Einsatz handelte bei dem ein Kollege selber in eine kritische Situation geriet und sicherlich alle beteiligten Narben in ihrer Seele behalten werden.
Aus dem Unfall sind Ermittlungend der Staatsanwaltschaft entstanden in denen klar die mangelnde Sicherung der Welle durch die Stadt bemängelt wurde. Selbst die StA München sprach von einem “blauen Auge” mit dem die Stadt nochmal weg gekommen ist. Ein einfaches “weiter so” ist eben so nicht möglich.
Die Stadt ist den Surfern durchaus in der Vergangenheit massiv entgegen gekommen - fängt bei der Übernahme des Eisbach vom Freistaat an, bei der Allgemeinverfügung die weitaus liberaler ist als alles was man für möglich hielt und nicht zuletzt die Installation der Fluchtlichtanlage
Das vorher nichts passiert ist, bevor dieses Jahr die junge Frau starb ist schlichtweg falsch. Ich hab selber schon jemandem im RTW gehabt der sich Blödsinn verhakt hatte, ich weiß es von anderen aus den Surfernkreisen die schon Beinaheunfälle mitgekriegt haben,ebenso aus dem Kreis der Strömungsretter. Man hat im wesentlichen Glück gehabt bis jetzt - es gab ja auch mehr als genug tödliche Unfälle am.Eisbach insgesamt. (Mittlerweile weiß man übrigens ja auch,dass zwischen der Wiedereröffnung der Welle und der Bachauskehr mind. 2 Unfälle passiert sind)
Jetzt mal ehrlich: Was glaubt ihr passiert normalerweise wenn jemand nachts an einer Brücke (die in Teilen afaik denkmalgeschützt ist, aber da bin ich mir jetzt nicht sicher)mit dem Akku-Bohrhammer im wassernahen Bereich(= potentieller Bauschaden) große Bohrhaken anbringt und unter Wasser Seile und Balken anbringt? Wir reden hier von Lasten die viele Tonnen betragen und von Einbauten an denen sich ggf. Treibgut verfängt was dann zu einer massiven Mehrbelastung führt die ggf. auch Kanalaufwärts zu Problemen führt.
Gleichzeitig ist relativ eindeutig, dass die Eisbachwelle, wenn sie bewusste Einbauten bekommt eine Sportstädte wird - dann sieht die Haftung für die Stadt tatsächlich ganz anders aus. Da gibt es auch keine große juristische Diskussion darum.
Man muss auch ein wenig beachten: Es gibt hier zwei “Vereine” - die IG und den Surfclub - die sich untereinander nicht unbedingt grün sind und insb. letzterer wirft der IG immer die Nähe zur Stadt vor und ist generell gerne der lautere um.sich zu profilieren.
Die Stadt hat,wenn man den Aussagen der Stadt, der Presse und auch Teilen der Surfer glauben darf immer Angeboten,dass die Clubs den Betrieb übernehmen und dafür auch richtige - sichere - Einbauten tätigen dürfen. Das war sogar schon VOR der Bauchauskehr Thema und wurde von den Clubs immer von sich gewiesen.
Der Hauptstreitpunkt der vergangenen Wochen ist auch eigentlich nicht die Entfernung jetzt sondern ein anderer Punkt: Der geplante “Wiederaufbau” des Sediments unter wissenschaftlicher Begleitung hätte drei Monate gebraucht - in dieser Zeit hätte die Stadt das Surfen.aufgrund der umfangreichen dafür notwendigen Einbautrn untersagt. Das war wohl die “KO-Forderung.” Nochmal: Es ist letztes Jahr jemand gestorben weil sie sich unter Wasser verhakte. Das man nun die Antragsunterlagen als “unschaffbar” vorschiebt halte ich für einen Strohman.
Man sei mir nicht böse,aber ich bin ein wenig genervt von der Art und Weise des lauten Teils der Surfer-Community. Man stellt Forderungen an die Stadt (und zwar ohne groß entgegen zu kommen), unterläuft die Verhandlungen ständig mit Nacht-und-Nebel Aktionen(sowohl als die Welle nach dem Todesfall gesperrt war, als auch jetzt mehrfach) und will im Prinzip “alles und zwar jetzt und sofort”. Mich erinnert diese Haltung mehr oder minder an die Menschen die man immer häufiger am Berg trifft - die Natur muss ohne Rücksicht auf Verluste auf eigene Bedürfnisse als Sportgerät dienen, selbst Verantwortung oder Vorsorge treffen will man aber nicht & dafür müssen andere dann schnell helfen wenn es schief geht.


Die IG Surfen betreibt bereits jetzt die künstliche Welle an der Floßlände. Dort übernimmt man mittels entsprechender Regelung auch ausdrücklich die Haftung.


Außer bei sich vor der Haustür - in Donaueschingen soll das sinnlose, keinerlei Akutversorgungsfunktion mehr erfüllende Krankenhaus unbedingt erhalten bleiben,egal was es kostet. Auch wenn 15 Minuten weiter der neu gebaute Maximalversorger steht.
Widerlich.


Man hat nur das alte,im wesentlichen, von den Grünen geschaffene und gar nicht so schlechte Notfallreformgesetz genommen, die wirklich fortschrittlichen Teile entfernt und das wieder verwendet.


Es war halt absolut klar,dass das nie so funktionieren würde rechtlich gesehen.


Kurz zur Erklärung,da anderswo auch schon die Nachfrage kam: In vielen Bundesländern wird im Rahmen der Bereitschaftspolizei (aber außerhalb der Einsatzeinheiten) ausgebildet, in fast allen kommst du danach so oder so mit hoher Wahrscheinlichkeit in eine Einsatzeinheit der BePo.
…ob man will oder nicht.
… Und das ist der beschissenste Job den du bei den Cops haben kannst.
… Kaum ein Wochenende frei, quasi ständig von zuhause weg, geschlafen wird sonstwo (von Sporthallen, Kasernen über Hostels im 12er Zimmer), Verpflegung ist oft “Zufall”, von verschimmelten Sandwiches des günstigsten Anbieters bis zu ohne Kühlkette von “zuhause” mitgenommener Verpflegung ist viel dabei, die Einsatzzeiten liegen oft bei 13-15 Stunden am Tag, die Ausrüstung ist schwer, die Vorgesetzten schwierig, selbst an Dingen wie medizinischer Versorgung oder Toiletten fehlt es. (Kein Scheiss, hab schon ne Beamtin als Patientin gehabt die ein toxisches Schocksyndrom deawegen entwickelt hatte)
… Und wenn du im falschen Bundesland bist darfst du das für die Hälfte vom Geld für ein anderes Bundesland tun das sich seine eigenen Einheiten lieber wegspart.
… Und eigentlich sind die Beamtinnen und Beamten im kompletten Einsatzspektrum der, pardon, Depp vom Dienst. Fussballspiel, Abschiebungen, Demos, Castor, sonstige Veranstaltungen. Alles Aktionen wo du kaum Fans findest und alles Sachen die weit weg von dem sind warum viele Polizist geworden sind.
… Besonders geil: Und während dieser Zeit sind die Leute von besagten Vorgesetzten abhängig die oft in Gutherrenart oder Clique über deine weitere Karriere entscheiden, tlw. hat das sogar auf den Einsatzort nach der BePo Einfluss(der lebende Alptraum vieler bayerischer Beamter: Anstatt auf ein Land-PP nach München geschickt zu werden). Und falls man sich verletzt/krank wird, ist man fett am Arsch,denn: Die sind alle noch Beamte auf Probe am Anfang. Zack und raus.
Entschuldigt das so ein Vorgehen? Wie gesagt, nein. Aber es macht es rational fassbarer hoffe ich.
Ist halt einer der ganz großen Punkte die man in dem System verbessern muss&über die keiner redet.


Der Foodblogger hat dieser Tage gepostet,dass das Leben eines Polizisten immer mehr wert sei als eines Verbrechers. … Was halt nicht ganz mit dem GG vereinbar ist.
Zum Rest: Das ist ganz einfach: Es gibt gerade bei der BePo einfach ne Menge Leute die genau darauf Bock haben. So richtig. Das liegt einerseits daran,dass da viele junge Cops da in ihre erste Verwendung kommen und der eine oder andere im Leben nicht so wirklich gefestigt ist (&in der Ausbildung das Feindbild vieler Ausbilder leider auch klar ist) und natürlich auch da schon genug faule Äpfel dabei sind die wegen sowas auch zur Polizei wollten. Aber auch daran,wer da Führungskraft ist. Denn sind wir ehrlich: Wenn du da Polizeiführer bist dann entweder weil du das willst (wollen tatsächlich einige), meinst da Karriere machen zu können (die du mit “härte” ja eher machst bei der derzeitigen Landespolitik) oder weil du dahin abgeschoben wurdest. Und genau diese Menschen bewerten dann aber all jene die da “weg” wollen. Und dann laufen auf einmal ganz viele mit. Denn anders bleibst du in vielen Bundesländern halt länger bei den geschlossenen Einheiten und bist der absolute Arsch für alles. Da laufen dann viele aus der Mitläufergruppe halt “mit”… Es isz zum kotzen, aber leider Fakt,v.a. Sachsen, Bayern und Hessen sind genau dafür berühmt. Ne Bekannte war 2 Jahre länger in einem geschlossenen Verband als ihre Kollegen weil sie da nicht ausreichend “mit” ist. Und hatte in der Zeit vielleicht 8 Wochenenden frei. (Ist aber schon ein wenig her…deren erster Einsatz war noch am Schlossplatz)
Wobei man auch sagen muss, so bitter das ist: Meine ersten Demos sind jetzt 25 Jahre her. Und… Das in Gießen war was Polizeibrutalität angeht noch ein vergleichbar niedriges Level(3-4/10). Schlossplatz, Räumungen in Berlin, Goetheplatz München, gibt viele schlimme Bilder. Da stand ich (als wirklich grundgehend friedlicher) Demonstrant schon selber in anderen Sachen, hab anderes mitgekriegt. Was nicht heißt,dass das okay war. Genau im Gegenteil, es zeigt eher wie beschissen dae System ist.
Das System muss dringend reformiert werden.
Personal opinion heavily influenced by a chef who know teaches other cooks: You need two to three different pans (material wise). A cast iron one. They are heavy, they are ugly,but you can bequeath them to your children and so can they. If handled properly they are indestructable. But are they a good option for everything? Fuck no. Sure, you can try and it will mostly work. But who has time for that? But for searing, etc. They are perfect - and dirt cheap. (Mine is 15 years old and travelled over 40k km with me)
The next recommendation he had was a ceramic one. They are good alrounders but don’t take high temperatures well. But I personally think you did choose wisely if you wanted to buy just one. I had the tefal one for years and it did serve me well. But they will degrade and at some point need to be replaced or recoated. Which is okay,imho.
Lastly think about a enamel based one. They last ages as well but have a very limited range of use,imho, but for stews, especially acidic thinks (tomatos!) and things like that they are great. Sadly the company I got mine closed a few years ago.
So,if you ask me you did choose wisely. Happy cooking.